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 1. Deutsches Allrad-FUSO Forum

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Einzelbereifung
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MiniCanter
Gmunden am Traunsee
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21
12. März 2018 - 11:57
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Fusianer sagt
Hallo Charly,

ich kann Dir zwar keine genauen Details dazu nennen, aber meines Wissens hat der Protos von Pfau nicht wirklich viel mit dem Canter 6C18 gemeinsam. Soweit ich weiß, greift Pfau da massiv in allen Bereichen (Fahrwerk, Getriebe, Bremsen, etc.) ein, d.h. mit so einem Fahrzeug brauchst Du schon in Deutschland nicht bei Mercedes/Mitsubishi auftauchen und erwarten, dass man Dir dort helfen kann.

Was Pfau selber betrifft, habe ich nur Gerüchte gehört, dass Pfau wirtschaflich schwierige Zeiten durchgemacht haben soll und sich mittlerweile auch die Eigentumsverhältnisse geändert haben sollen. Wenn ich mir den Internetauftritt von Pfau Kommunaltechnik so anschaue, erzeugt es jedenfalls wenig Vertrauen bei mir, dass ein Teil der Seiten einfach leer sind und die aktuellsten Informationen zum Rexter/Protos von 2013 stammen.

VG, Olly  

Die Firma Pfau gibt es nach der zweiten Insolvenz in zwei Jahren leider nicht mehr:
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fusoton
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22
16. Mai 2018 - 21:25
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Guten Abend in die Runde,

 hier – nach all den teilweise hitzigen Beiträgen über die Tauglichkeit des Fusos – endlich mal was wirklich positives: Ich habe letzte Woche nach ewig langem Warten(v.a.wegen Kommunikationsproblemen beim örtlichen Daimler Dealer…) endlich meine Einzelbereifung eingetragen bekommen. Vor allem dank des sehr kooperativen und konstruktiven TÜV-Prüfers der doch noch darüber hinwegsah, dass nur der Tachograf (bei mir noch drin wg. LKW Zulassung) die korrekte Geschwindigkeit anzeigt und mir das (bis jetzt) unlösbare Problem der Tachoumstellung genommen hat . Die Hinterachse und das Gesamtgewicht wurden abgelastet auf 3,2 bzw.6,0t, neue HU ohne Mängel gemacht und schon können wir endlich zum ausgiebigen testen losbrausen. In 2 Wochen kann ich mehr sagen und beim Workshop im Juni könnt ihr euch die Schlappen dann live ansehen…

Viele Grüsse an alle und gute Fahrt!

P.S.: Auch wir sind bis jetzt sehr zufrieden mit unserem Fuzzi!

P:P:S@ Harry und Olly:  leider sind wir nicht daheim wenn ihr in Waging am See seid – auf dem Weg dorthin fahrt ihr Luftlinie ca.200m bei uns vorbei – sonst hätten wir sehr gerne ´nen Kaffe oder ein köstliches Bierchen zusammen geniessen können- das müssen wir halt dann in Stockstadt nachholen!

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ConFuso
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23
22. Mai 2018 - 16:35
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Hallo an alle,

auch bei mir hat die Umstellung des Kombiinstrumentes auf die Größe der Einzelbereifung bisher nicht geklappt. Ich wollte im Rahmen des Aufenthaltes während des Workshops die „Kunzmänner“ nochmal dranlassen, aber Rebecca Pfaff hat mir schon signalisiert, dass bisher keine Lösung in Sicht ist.

Für alle, die eine korrekte Tachoanzeige für den TÜV benötigen, hat Tobias Teichmann von 4wheel24 bei mir eine pragmatische und einfache Möglichkeit installiert und ich finde die Idee eigentlich genial: Er hat die Elektronik in Ruhe gelassen und hat einfach eine zweite Skala im Kombiinstrument aufgeklebt. Ähnlich wie bei manchen Ami-Schlitten, die ja auch eine km/h und mi/h-Anzeige haben. Das hat außerdem den Vorteil, dass bei mir beide Reifengrößen eingetragen sind und ich beliebig wechseln kann.

Das Kombiinstrument ist ganz leicht auszubauen und auch die Frontplatte kann sehr leicht entfernt werden ( das weiß ich, da ich voreilig die zweite Skala schon wieder entfernt habe – muss ich wahrscheinlich für den nächsten TÜV dann doch wieder einkleben 😩). Das kann jeder von Euch also auch ganz leicht selbst erledigen.

Gibt es eigentlich jemanden, der schon eine erfolgreiche Umstellung hinter sich hat? Wie ist das bei den Woelcke-Fahrzeugen gelöst worden?

Viele Grüße 

Helmut

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Fusianer
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24
23. Mai 2018 - 12:27
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Hallo Helmut,

bei unserem Woelcke ist das erfolgreich gemacht worden. Allerdings habe ich keine näheren Details, die hier hilfreich sein könnten.

VG, Olly

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danieldd
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24. Mai 2018 - 20:18
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Komisch ist das schon, denn das Kombi müsste in der Lage sein, den Reifenrollumfang abzulegen.

So ist es jedenfalls in der Diagnose vorgesehen. Es kann sein, dass wenn der Tachograf noch mit Verbaut ist, auch der mit umgestellt werden muss, damit es auf dem CAN Bus keine zwei verschiedenen Geschwindigkeiten gibt. Bin jetzt nicht sicher welche Geschwindigkeit bei Differenzen von Tachograf und Kombi herangezogen wird.

Technisch könnte man nämlich auch die Drehzahlimpulse runter teilen (Entspricht dem guten alten Anpassungsgetriebe für Tachowellen) Dabei geht jedoch die Verplombung der Geber flöten, das kann einen anderweitigen Diskussionsnotstand auslösen……

Die Zweitskalen Lösung hat nur einen blöden Effekt auf den Wegstreckenzähler, das kann die Skala nicht korrigieren…..

Ist auf jeden Fall ein Thema für das Treffen…

Gruß Daniel

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ConFuso
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9. Juni 2018 - 22:20
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Servus Daniel,

klar, der Wegstreckenzähler stimmt mit der Zweitskala nicht mehr. Aber damit könnte ich leben…

Der Fahrtenschreiber konnte übrigens auf den Abrollumfang der Einzelbereifung umgestellt werden. Insofern habe ich aktuell tatsächlich zwei verschiedene Geschwindigkeiten „im System“. Die korrekte am Fahrtenschreiber (so wie bei Toni/Fusoton auch) und die falsche am Kombiinstrument.

Bist Du auch in Stockstadt?

Viele Grüße 

Helmut

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danieldd
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27
10. Juni 2018 - 11:29
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Ja ich werde hin kommen.

Gruß Daniel

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ConFuso
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28
12. Juni 2018 - 20:08
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Schön, ich freue mich drauf Dich kennen zu lernen!

Viele Grüße 

Helmut

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Gode_RE
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14. Juni 2018 - 8:00
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Hallo Daniel, 

Du hattest schon öfter mal sehr detailliert Fachfragen zu Schaltplänen und Co beantworten können. Kannst Du diese Unterlagen mal mitbringen, das interessiert und fasziniert mich. Und ich würde Dich vor Ort gerne mal fragen, wo genau ich z.B. den Anschlussport finde, zu dem Du mir mal wegen der Anhängerbeleuchtung geantwortet hattest. 

LG Gode

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danieldd
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30
14. Juni 2018 - 20:14
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ja klar kann ich schon tun.

Nimmst halt mal ein USB Stick mit 🙂

– evtl wird’s ja auch ne spontane Fahrzeug Elektrik Session – wer weiss ?.

Gruß Daniel

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habnochkeinen
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24. Juni 2018 - 10:59
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Hallo Gemeinde,

hab mich hier mal registriert, weil ich mit dem Gedanken spiele, mir einen Fuso zuzulegen. Finde das Konzept „Leicht-Lkw“ also klein und leicht ganz interessant.

Bei der Umrüstung auf Einzelbereifung mit deutlich größerem Radumfang (hab irgendwas mit Steigerung Durchmesser 15cm gelesen) treten doch deutlich höhere Pressdrücke im gesamten Antriebsstrang auf. Das Ganze noch potenziert bei eingelegter Untersetzung. Habt Ihr da keine Angst wegen der Haltbarkeit der Achsen? Es ist mir schon klar, dass wegen der Konzeption des Allradantriebs generell nicht mit 4×4 gefahren wird bzw. dass der Allrad nur für „Notsituationen“ reserviert bleibt. Aber auch bei 4×2 hat das Diff ja ganz schön was zu tun.

Die Umrüstung bei meinem Defender von 7.50 – 16 auf 255/85 – 16 macht sich z.B. eindeutig negativ beim VTG bemerkbar (Verschleiß v. Wellenlagerungen).

Gibts da beim Fuso Langzeiterfahrungen was noch geht und was nicht?

 

Grüße

michael

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Fusianer
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25. Juni 2018 - 8:24
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Hi Michael,

die Frage ist, was Du unter „Langzeit“-erfahrungen verstehst. In Australien wird der Canter 4×4 schon seit vielen Jahren mit Einzelbereifung gefahren und das scheint zwar ganz gut zu funktionieren, aber Erfahrungen aus erster Hand hat damit vermutlich keiner hier bei uns. 

Die Erfahrungen mit dem 6C18, der hier in Europa aus einem Werk in Portugal kommt, sind vom Zeitraum her überschaubar, weil es den noch nicht so furchtbar lange gibt. 

Unser Getüm hat mittlerweile 50.000km mit Einzelbereifung (285/70 R19.5) auf der Uhr, davon auch wesentliche Anteile auf schlechten Pisten, im Gelände und dadurch zugeschaltetem Allrad.  Das läuft für mich noch nicht wirklich unter Langezeiterfahrung, bisher hatten wir aber noch keinerlei Probleme mit dem Antriebsstrang.

Viele Grüße Olly 

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ConFuso
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25. Juni 2018 - 20:20
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Hallo Michael,

ein Freund von mir hat den Canter (mit Serienbereifung) als 4×2 schon viele Jahre problemlos in seinem Containerdienst laufen. Oft überladen und mit häufigen Anfahr- und Beschleunigungsvorgängen, da das Haupteinsatzgebiet der Firma im Stadtgebiet von München liegt. Ich denke mal, daß die Belastungen des Antriebsstranges dieser Containerdienst-Fahrzeuge vergleichbar sind mit den Belastungen unserer Langstreckenfahrzeuge mit grösserer Bereifung. Wie gesagt, bisher über Jahre hinweg problemloser Einsatz.

Und wie so oft wird es eine große Rolle spielen, wie mit dem Fahrzeug umgegangen wird. Es wird einen großen Unterschied machen, ob man mit Brachialgewalt durch das Gelände bolzt oder ob man mit Gefühl, Hirnschmalz und vorsichtigem Gasfuß mit dem Gelände „spielt“.

Ich habe keine wirklichen Bedenken wegen der grösseren Single-Bereifung, aber Langzeit-Erfahrungen stehen noch aus.

Viele Grüße

Helmut

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