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Kompressor
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ConFuso
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12. September 2018 - 10:51
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Hallo Ihr Lieben,

ich habe einen kleinen mobilen 12V-Kompressor, dessen Leistung für die Canter-Bereifung etwas schwach dimensioniert ist. Insofern denke ich über eine Aufrüstung nach.

Einige von Euch haben ja Kompressoren in Ihren Autos. Was habt Ihr für Kompressoren verbaut und seid Ihr zufrieden damit?

Viele Grüße

Helmut

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Woka
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12. September 2018 - 18:33
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Hallo Helmut,

 

das ist eine gute Frage, die mich auch schon beschäftigt hat. Auf Anfrage verbaut Woelcke einen Kompressor fest im Fahrzeug und verlegt Druckluftleitungen zur einfacheren Nutzung. Hat allerdings auch seinen Preis. Für die eher gelegentliche Nutzung schien mir auch ein tragbarer Kompressor die bessere Lösung. Der T-Max 160 wird vielfach im Netz gelobt: ** you do not have permission to see this link **

Allerdings habe ich dazu keine praktischen Erfahrungen. Bin also mal auf die Antworten gespannt.

 

VG Wolfgang

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15. September 2018 - 4:41
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Hallo Helmut,

als wir unser Getüm geplant haben, wollte ich nicht nur die Reifen über den Kompressor einigermaßen zügig aufpumpen können, sondern hatte auch die Idee, einen Druckluftschrauber darüber betreiben zu können, so dass man damit auch die Reifen wechseln kann.

Aus diesem Grund habe ich einen Kompressor von einer kleinen Elektromotorenfirma im Elsaß (E.M.S. Concept) gekauft und in unserem Auto verbauen lassen. Der Kompressor ist gut, macht seinen Job und das Aufpumpen der Reifen funktioniert auch problemlos damit. Leider ist selbst dieser Kompressor (PTO500 “Brushless”, Seite 25 oder 26 in diesem Katalog: ** you do not have permission to see this link **) in Verbindung mit einem 10l Druckluftspeicher nicht in der Lage, einen Druckluftschrauber zu betreiben, so dass man damit die Radmuttern lösen könnte.

Zum Glück haben wir für den Reifenwechsel mittlerweile unseren Milwaukee Akku-Schlagschrauber und der Kompressor liefert nun in Verbindung mit einem zusätzlichen Druckluftkessel unter dem Fahrzeug die Druckluft für unsere Luftfedersitze. Außerdem geht das Befüllen von den doch recht großen Reifen mit der Förderleistung des Kompressors verhältnismäßig zügig, so dass ich die Investition nicht bereut habe und vor Fahrten ins Gelände durchaus die Luft in den Reifen reduziere, weil ich weiß, dass es hinterher schnell wieder aufgepumpt ist.

LG aus Ontario, Kanada

Olly

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15. September 2018 - 9:59
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Hallo Olly,

 

kurze Rückfrage. Mit welchem Reifendruck seid ihr denn typischerweise auf Straße/Schotter/Gelände unterwegs?

(Ihr habt doch die 285/70 R19.5 M&S Hankook (?) montiert.)

 

VG Wolfgang

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17. September 2018 - 5:15
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Hi Wolfgang,

Die Dimension unserer Reifen stimmt schon, aber der Hersteller ist Michelin und der Reifen heißt X-Multi D.

Das Basis-Luftdruck für normale Straßen ist bei uns 3,4bar vorne und 5,6bar hinten. Das hängt aber natürlich mit unseren Radlasten zusammen und ist aus einem Dokument von Michelin abgeleitet, das ich auch hier mal im Forum gepostet hatte (** you do not have permission to see this link **).

Leider sind diese Reifen nicht für Offroad-Betrieb konzipiert nd haben eine sehr starre Schulter. Deshalb kann man bei diesen Reifen im Gelände nicht besonders weit mit dem Druck runtergehen, aber auch das wird aus dem Dokument deutlich. 

Viele Grüße, Olly 

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Wolf out and about
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17. September 2018 - 6:26
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Hi Olly,

Grüße von den San Juan Islands, WA.

Wieviel km sind deine Reifen jetzt gelaufen und wie sieht es mit der Abnutzung aus. 

Wir sind jetzt seit ca 46 k km mit dem Multi unterwegs. Gesamtzustand echt gut, lediglich vorne ist die Abnutzung außen ( durch übersteuern und den Sturz) stärker.

Erfahrungen anderer Michelin X Multi D Nutzer sind natürlich immer interessant.

Viele Grüße vom Jens** you do not have permission to see this link **

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ConFuso
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17. September 2018 - 19:31
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Hallo an alle,

ich habe heute einen kleinen Test gemacht: Mein aus Defender-Zeiten noch vorhandener mobiler Kompressor Viair 400P ** you do not have permission to see this link ** pumpt meinen 285/70R19.5-Reifen in 6.5 Minuten von 2.5bar auf 5.5bar auf. Ich habe nach jeweils 2 Minuten sicherheitshalber eine kleine Pause zum Abkühlen gemacht (Pause ist nicht in die Aufpumpzeit mit eingerechnet), wobei der Kompressor eigentlich eine Überhitzungs-Abschalt-Automatik hat. Aber sicher ist sicherSmile.

Wir fahren unseren Conti HD3 aktuell vorne mit 4.5bar, da hat er laut Tabelle ** you do not have permission to see this link ** in den technischen Daten immer noch eine Achstraglast von 3445kg. Bei 4.5bar hört die Tabelle nach unten hin auf. Da ich aber nur eine Vorderachslast von 2100kg habe, werde ich aus Komfortgründen versuchen auf sehr schlechten Straßen oder Wellblech- oder Schlaglochpisten schrittweise bis auf 2.5bar herunterzugehen, zumal die genannte Achstraglast bis zu einer Geschwindigkeit von 130km/h gilt. Wir sind in der Regel auf guten Strassen und Autobahn nicht schneller als 100km/h unterwegs, bei schlechten Strassen entsprechend weniger. Wellblech erfordert erfahrungsgemäß eine Geschwindigkeit von 60-80km/h.  Diese deutliche Luftdruckreduzierung wird die Lebensdauer der Reifen sicher nicht verlängern, da die Reifen nicht dafür gebaut sind. Evtl. ist das aber doch eine probate Möglichkeit um die insbesondere an der Vorderachse kritischen Federungseigenschaften des 6C18 zu verbessern. Mal sehen ob es was bringt…

Hinten habe ich bei einer Achslast von 3300kg 5.5bar in den Reifen, kann hier aber laut Tabelle auch noch weiter runtergehen.

In Anbetracht meines obigen Kurztests werde ich meinen Viair 400P-Kompressor weiter benutzen, die paar Minuten Zeit zum Reifenbefüllen habe ich im Urlaub…

Viele Grüße

Helmut

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18. September 2018 - 4:44
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Hi Jens,

unsere X-Multis sind jetzt 60 tkm gelaufen und der Zustand ist noch sehr gut. Wie bei Euch wahrscheinlich auch, ist auf der Vorederachse an den Aussenkanten das Profil ein bisschen “abgerundet”, aber das ist vermutlich ganz normal auf der Lenkachse. 

Viele Grüße vom Lake Huron, Olly 

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Woka
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9
18. September 2018 - 20:05
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Hallo,

es gibt wohl keinen für den Offfroad-Betrieb konzipierten Reifen in der etwas ungängigen Felgengröße 19.5. Das war aber schon bei der Auswahl des Fuso klar und Offroad ist sicher auch nicht mein primäres Auswahlkriterium gewesen. Trotzdem suchen wir natürlich den „besten“ Reifen. Aktuell bietet Woelcke den Hankook DH35 an und der scheint auch ganz gute Werte zu haben: ** you do not have permission to see this link **

Fährt den vielleicht jemand und kann einen kurzen Eindruck geben?

 

VG Wolfgang

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ConFuso
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19. September 2018 - 15:05
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Hallo Wolfgang,

es geht hier (leider) gar nicht um Offroad-Betrieb, sondern erstmal darum die miesen Federungseigenschaften des 6C18 im normalen Strassenbetrieb erträglich zu machen.

Der bei einem Offroad- oder MPT-Reifen mögliche niedrigere Luftdruck verbessert die Dämpfungseigenschaften drastisch. Ich habe das bei Toni´s Canter (fusoton) eindrucksvoll selbst „erfahren“ können. Die von Toni verwendeten Reifen sind aber aufgrund der geringen Traglast für mich nicht geeignet und erst recht nicht für die noch schwereren Woelcke-Fahrzeuge.

Somit bleibt – wenn man bei der vorhandenen Reifen- und Felgengröße bleiben möchte – nur die Möglichkeit den Straßenreifen mit niedrigerem Druck zu fahren als vorgesehen. Ich werde bei Gelegenheit berichten, ob das etwas gebracht hat und wie lange es der Reifen überlebt Laugh. Der Effekt wird sicher nicht so ausgeprägt sein wie bei Toni´s Reifen, da die Strassenreifen viel steifere Flanken haben.

Die 19.5Zoll-Reifen sind übrigens sehr gängig, da sie auf vielen LKW und Trailern gefahren werden. Allein von Conti gibt es in unserer Größe 285/70R19.5 8 oder 10 verschiedene Reifenmodelle. Die Versorgung ist also wenigstens schon mal problemlos gewährleistet.

Viele Grüße

Helmut 

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Woka
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21. September 2018 - 9:11
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Hallo Helmut,

 

danke für die ausführliche Antwort. Mir geht es in erster Linie auch um den Dämpfungseffekt und erst in zweiter Linie um Verbesserungen im Offroad-Bereich. Ich würde erwarten, dass gerade auf schlechten Schotterwegen ein etwas reduzierter Luftdruck hilftreich ist. Bei Offroad-Reifen ist das ja kein Problem. Bei den 19.5er Reifen konnte ich bisher aber nur Straßenreifen finden. Meine Suche nach sog. Baustellen-Reifen war leider auch erfolglos. Damit bleiben aktuell nur M&S Straßenreifen.

VG Wolfgang 

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Harald
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21. September 2018 - 10:31
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Hallo

 

ich bin den Hankook HD 35 gefahren und er ist halt ein reiner Straßenreifen von Komfort keine Spur und teilweise

hat es bei Schlaglöchern usw. schon richtig gerumpelt.

Deshalb habe ich jetzt wie Carlo auf den 335/80 R20 XZL umbauen lassen (bei Kunzmann) ist zwar nicht ganz billig

aber das Fahren ist ein Unterschied wie Tag und Nacht (auch schon bei Straßenfahrten) keine harten Schläge mehr

alles ziemlich weich er steht insgesamt viel robuster auf der Straße lenken ist auch viel angenehmer

und aussehen tut er auch viel besser (es hat sich jeder Cent gelohnt) finde ich.

 

Gruß

Ela & Harald

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ConFuso
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24. September 2018 - 22:50
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Servus Wolfgang,

schau mal hier ** you do not have permission to see this link **

Da sind auch Baustellen-Reifen in unserer Größe drin. Unser Conti Hybrid HD3 ist so ein typischer Baustellenreifen. Den gibt’s nicht mehr, dafür einige andere Modelle im Bereich „Construktion“. 

Viele Grüsse

Helmut

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ConFuso
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8. Oktober 2018 - 22:14
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Erfolgsmeldung!

Ich habe während unseres letztwöchigen Italien-Urlaubes mal einen Luftdrucktest gemacht: 

Zunächst habe ich 3.8bar vorne probiert ohne große Veränderung. Dann bin ich auf 3.2bar runtergegangen und das hat einen wirklichen deutlichen Erfolg gebracht. Das Auto fährt über Gullideckel, Eisenbahnschienen und Dehnungsfugen an Brücken um Klassen weicher drüber als vorher. Auch Schlaglöcher und schlecht ausgebesserte Stellen werden viel weicher genommen. Das passt jetzt für die Straße! Jetzt vielleicht noch die weicheren DFF-Federn einbauen und dann könnte es auch mit Pisten und leichterem Gelände klappen. Und mehr wollen wir sowieso nicht….

Die Reduzierung auf 3.2bar macht die Lenkung ein klein wenig weicher/schwammiger, das stört mich aber nicht. Ich denke auch, dass der niedrige Reifendruck nicht wirklich problematisch für die Reifen sein kann. Denn die Hinterreifen, in denen ich den laut Tabelle für unsere Achslast korrekten Druck fahre, sehen sogar etwas platter aus als die Vorderreifen mit 3.2bar. Problem ist nur, dass die Tabelle nach unten hin bei 3445kg und 4.5bar aufhört und unsere Vorderachslast ist nur 2100kg. Evtl. kann man sogar noch weiter reduzieren. Mit einer Messung des Abstandes Straße zu Felge müsste sich die Belastung des Reifens eigentlich objektivieren lassen und dann wäre aus meiner Sicht ein Vergleich mit dem korrekt aufgepumpten Hinterreifen möglich. Ich werde messen und weiter berichten….

Viele Grüße 

Helmut

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Woka
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10. Oktober 2018 - 15:30
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Hallo Helmut,

 

sehr interessant. Nach der Tabelle von Olly für den Michelin X Multi D müsstest Du sogar unter 3 bar gehen können. Ist aber natürlich ein anderer Reifen. Eine entsprechende Tabelle von Conti wäre hilfreich.

Wir werden unser Fahrgestell erst in ein paar Monaten bestellen. Ich hatte eine Probefahrt mit einer 4,5m Kabine auf dem auf Einzelbereifung umgestellten „Serienfahrwerk“. Das Fahrzeug hatte den kurzen Radstand und musste keine Motorräder o.ä. schleppen. Ich habe mich nach der Probefahrt entschlossen vorerst auf weitere Umbauten zu verzichten und erstmal Erfahrungen zu sammeln.

Nach der Probefahrt würde ich erwarten, dass ich mit den passenden Reifen/Luftdruck und den luftgefederten Sitzen auf (europäischen) schlechten Straßen zurechtkomme. Ich hoffe eigentlich auch auf guten Pisten, aber das wird sich dann zeigen müssen.

Ich habe in deiner Tabelle gesehen, dass es den Conti Hybrid HD3 auch in der Größe 305/70R19.5 gibt (den Michelin auch). Da wäre dann noch etwas mehr Gummi zwischen Straße und Felge. Abrollumfang sollte in der Toleranz liegen (keine Abgasuntersuchung).

VG Wolfgang

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11. Oktober 2018 - 1:02
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Hallo Wolfgang,

auch wenn die Höhe der Reifenflanke natürlich eine Rolle spielt, ist das in diesem Fall nicht das eigentliche Thema. Die Reifen, über die wir hier reden, egal ob Michelin X Multi oder Conti Hybrid HD3, sind konstruktiv nicht dafür gemacht, übermäßig bauchig gefahren zu werden und haben eine extrem steife Flanke. Das ist sehr vorteilhaft für die Seitenführung, leider aber eben nachteilig für den Federungskomfort. Weil die Reifen für deutlich mehr Traglast ausgelegt sind als bei unseren Fahrzeugen erforderlich, federt der Reifen umso weniger und selbst ein Herabsetzen des Drucks verschafft hier nur begrenzt Linderung. Dabei sprechen wir hier bisher erstmal nur von normaler Straße.

Wenn es ins Gelände gehen soll, wünscht man sich tendenziell noch weniger Druck, um einerseits den Fahrkomfort zu erhöhen und andererseits die Kontaktfläche mit dem Boden zu vergrößern. Und genau das geht mit diesen Reifen grundsätzlich nicht, weil sie dafür eben nicht konstruiert sind (Aussage von Michelin selbst).

Viele Grüße, Olly 

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