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Funkschalter für Innenausbau
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RaGe
Lauf a.d. Pegnitz
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1
6. April 2019 - 19:03
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Hi,

hat jemand von Euch evtl. Funkschalter (Piezo-Schalter) verbaut?

Ich glaube ich habe sowas mal bei einem Bliss-Mobil gesehen. Im Prinzip schalten die Piezo-Schalter entsprechende Relais (Eltako?). Damit würde man sich ziemlich viel Verkabelung sparen und dabei sogar noch Flexibilität gewinnen, da man einfach zusätzliche Schalter anlernt und dort wo sie benötigt werden einfach anklebt.

Vom Prinzip her hört sich alles relativ gut und einfach an. Von den Kosten hab ich noch keine Ahnung, da ich im Augenblick noch nicht die notwendigen Komponenten (z.B. enocen) gefunden habe.

Irgendwelche Erfahrungen von Euch?

Viele Grüße aus Franken

   Ralf

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danieldd
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2
6. April 2019 - 21:12
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Hallo Ralf,

Was hast denn genau vor ?

ein Piezo Schalter per Se löst noch keine Aufgabe. Ein FT4F/FT55/FT4 kost um die 40€ .

Ohne Aktor! – Der kost nochmal um die 80€ und ist überdies auch nicht grad klein.

also 120€ nur für ein Schaltkanal — Üppig !

Das einzige was im Wohnmobil für einen FT4 spräche wäre die Tatsache, dass er aufgeklebt werden kann. Oder wenn im Feuchtraum keine 230V sein sollen.

Was den Einsatz eines solchen Systems gefährdet, ist die Tatsache, dass die Empfänger (ist ja ein Funksender, wie Garagentor), oft 230V Wechselspannung zur Versorgung brauchen 12V is nicht.

Die billigen aus em Amazön machen nur kurz glücklich. wenn es in Jahren kein Ersatz gibt…..

 

Meiner Ansicht nach gibt es zwei Szenarien:

A.) Flach bauend, weil nirgends Platz ist
B.) Wasserfest, weil in der Nasszelle

deshalb :

Schalterinfos mit Kleinspannung sammeln, und flache Schalter verbauen. Die gibt’s als IP67 (Spritzwasserfest) mit 19er Loch, 2mm aufbauend und ca 10mm tief. Mit einer kleinen Frontplatte verschwinden die in einem Möbelstück, welches mit einem Forsterboher ein Sackloch bekommen hat.

** you do not have permission to see this link **

An die Anschlüsse kleine MQS Kontake crimpen und gut (oder 2,5mm Klinkenstecker)

Vorteil der „Eigenkreation“ ist die ultra geringe Aufbauhöhe.

Eine „Elektronzentrale“ wirst eh aufbauen. Dann dorthin die Schaltersignale verdrahten. So getan kann man jeden installierten Schalter einer anderen Funktion zuordnen, oder schöne Kombinationen erzeugen (Rasperry PI muss es ja nicht sein, ein Arduriono ist da genug) – Richtig gemacht, kannst dann mit dem Schalter am Bett, die 12V oder 230V Leuchten schalten, je nach dem was da ist, oder per doppelklick alles aus, Timer mit Treppenhaus Funktion, Langer Tastendruck dimmt,  usw….

Eine solche Elektrozentrale wär‘ auch prima mit dem Smartphone/Tablett zu steuern. – Mal nachdenken –

Die meisten Wohnmobile sehen in der „Technikzentrale“ aus wie ein U-Boot. Ein Sammelsurium an Displays, Leuchten und Schaltern, die irgendwie keiner Designsprache folgen . So wie die Frontplatte sieht oft auch die rückseitige Verdrahtung aus… 🙁  Unterwegs nicht wartbar.

Die Elektropanels sind irgendwie immer fehl am Platz und müssen wegen der „optischen Erreichbarkeit“ immer an den besten stellen im Wohnmobil angebracht werden. Auch der nötige Verdrahtungsraum ist ein Thema und nimmt vertvollen (Nutz) Raum  weg!

Es krabbelt ja keiner unter das Bett, um den Füllstand vie LED der Batterie zu checken.

Nachts sind die unabschaltaren notorischen Anzeiger eine Lichtverschmutzung und ein Handtuch wird davor gehangen.

Wenn Du Vorne sitzt, und der Beifahrer nachschauen will ob man die Tanks füllen / leeren soll, muss wieder wer nach hinten und gucken – oder vor Abfahrt merken …. . Per Smartphone eleganter 😉

Ganz lustig ist die LED Fernabfrage der Sicherungen. Was bringt des ? – Ausgefallen muss man sie eh wechseln und den Sicherungskasten öffnen. Eine ordentliche Lampe über den Sicherungen bringt da mehr 🙂

Wenn die Innenleuchte Dunkel bleibt ist entweder die Sicherung oder das Leuchtmittel kaputt. (*Schatz! * Alarm* Elektroeinsatz !)

Fazit:

So einfach wie möglich, kein Uboot.

In meiner Deseo Kiste will ich die Elektrik in eine Box verstauen, und mir die ganzen Anzeigen usw auf dem Smartphone ansehen. Füll, Lade und Abwasserstände reichen auf dem Handy, und ich kann auch ein paar Sekunden warten, bis die Anzeige aufgebaut ist (Rechnerstart)

Im Wohnmobil wird es (wenige) normale Schalter – wie die oben – geben, ein paar USB Buchsen und normale 230V /bzw 12V Buchsen das war’s.

Die „Schnelle und stabile Logik“ soll von einem ATMega 328 / ATmega32 – oder auch Ardurino – Erledigt werden.
Die 12V Stromkreise werde ich mit SmartFET’s schützen, z.B. BTS441 dann sind keine Sicherungen, im Spiel. Ein Kurzschluss wird erkannt und der Stromkreis abgeworfen…. Wiedereinschaltversuche inbegriffen.

Praktischer TIPP:

Wenn der Raumplan steht, mal die „Bedürfnisse“ an die Elektrik nieder schreiben und im Plan die Positionen der Schalter und Verbraucher einzeichnen. Die guten alten Folien vom Overhead Projektor sind super ! Eine Folie für 230V, eine für 12V, Solar, Wasser, Heizungen , eine für die ganzen USB Ladebuchsen, eine für die „Jubelelektrik“ usw.

Danach kann man planen, in welcher Staukiste die Elektrobox reinkommt. (Schwerpunkt des Fahrzeuges beachten!)

Der Fachmann spricht von der UseCase Erstellung, danach werden diese Usecases in Activitys, also genauere Beschreibungen zerlegt, und erst weit am Ende auf reale Technologien wie Ardino, Eltako, Schütz SPS usw. verteilt.

Wenn man den ganzen Klimbim schon im Hof liegen hat, plant man üblicherweise das Projekt drum herum und meint man hätte was gespart, oft leider nicht. Eine Investition ins Wohnmobil muss Sinn stiftend und Wert steigernd sein.

Gruß Daniel

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RaGe
Lauf a.d. Pegnitz
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3
6. April 2019 - 23:05
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Hallo Daniel,

whow! Danke für das Feedback. Jetzt muss ich erst mal denken 🤔 

Hast Du das bei Dir so umgesetzt (Taster, Microcontroller, FET, etc.)?

Viele Grüße

   Ralf

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Gode_RE
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4
7. April 2019 - 0:14
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Wir hatten bei uns für die Innenbeleuchtung Funkschalter / Dimmer. Der hohe HF-Störpegel an vielen Orten (z.B. bei uns auf dem Hof wegen eines illegalen Drahtlos-Kopfhörer-oder-Boxen-Senders und umzingelt von Wlans und anderen Sendern sorgen immer wieder für Blockierungen der Bedienimpulse. Das ist nix wirklich verlässliches.

LG Gode

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danieldd
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5
7. April 2019 - 10:46
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Hallo Ralf,

So wie ich es beschrieben habe, geht es in die Umsetzung.

Aus gutem Grund habe ich mich noch mit der Erstellung der Komponenten zurückgehalten.

Die gewissenhafte Planung kann schon einige Euro sparen. – Meine Kollegen lachen immer und meinen ich würde mehr planen als bauen, wenn ich nach der zweiten Runde der Kollegen, bei der dann meistens eh fast alles wieder raus fliegt auch fertig bin, habe ich meist nur ein Bruchteil von den Kosten der anderen gehabt…

Man braucht in diesem Mode einfach mehr Geduld….

 

Gruß Daniel

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RaGe
Lauf a.d. Pegnitz
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6
7. April 2019 - 23:51
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Hallo Daniel,

das mit den Piezo-Tastern hätte den Vorteil bei der Verkabelung und dem nachträglichen Ändern/Ergänzen (Gode: wenn es funktionieren würdeCry). Preis ist natürlich nicht ganz ausser Acht zu lassenEmbarassed.

Ich hab mir das Mikrocontroller-Thema mal etwas angeschaut.

So wie ich es verstehe, planst Du sowas wie einen EBL (ohne Ladegedöns und klassischer Sicherungen) und alle Anzeigepanels (Batterie, Wasser, etc.) auf Basis von Arduino zu integrieren. Das Ganze mit Smartphone/Web Interface. D.h. Du planst hier die notwendige Elektronik zu basteln/entwickeln und die dafür notwendige Software zu schreiben. Hab ich das richtig verstanden?

Planst Du auch die Heizungssteuerung zu integrieren?

CAN-Bus?

Das Arduino-Ding hat ja auch einen enocean-Shield. Damit würde sich der Kreis meiner Frage ja schliessenCool

Viele Grüsse

   Ralf

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danieldd
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7
9. April 2019 - 20:39
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Ja das ist der Plan.

für die Lowend Sachen habe ich ein AT32CU mit Rtos incl CAN.LIN und RS232, bzw SPI. /Eigen – nicht am Markt

„Easy Going“ wäre die Einbindung eines Raspery PI (Oder Banana) für den ganzen Ethernet Zeugs. und die Massenspeicher.

Die HW-Ansteuerung kann das AT32 Board.

Wir haben extra die 5V Variante genommen, damit wir mit der meisten Peripherie noch zusammen kommen. Das Board ist die Weiterentwicklung des ATMega328 Projektes auf welchem so um die 300 verschiedenen Projekte umgestzt wurden. So nach und nach stellen wir auf das neue Board um, weil ein paar mehr Features drin sind – aber halt auch mehr Arbeit.

Die Lampen und Schaltersteuerung ist sozusagen ein „Abfallprodukt“ des Treibens.

Ebenso soll ein solches Board den Fahrzeug CAN abhorchen und reagieren können:

Systeme hoch und runterfahren, Signale (z.B. D+) bereitstellen usw.

Die Heizungssteuerungen sind theoretisch „einbindbar“, jedoch kenne ich deren Protokolle nicht. Je mehr Rechner laufen, desto mehr Stromverbrauch (auch in Ruhe) kommt zusammen … da muss man etwas haushalten…

Ist für sowas Interesse ?

Gruß Daniel

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RaGe
Lauf a.d. Pegnitz
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8
10. April 2019 - 2:57
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Hi Daniel,

irgendwie hört sich das schon interessant an, zumal ich mich eigentlich auch schon immer an der von Dir zitierten U-Boot-Romantik gestört hab. Darüber hinaus stellt sich auch die Frage warum ich im Zeitalter der „Wisch-Geräte“ immer noch so viele verschiebende Bedienpanels einbauen muß.

Gut, ein Kabel, einen Schalter, eine Lampe ist simple, macht selten Probleme und wenn doch, dann kriegt man die fast immer schnell in den Griff. Messen, Spannung da? Ja, dann folge der roten Leitung…

Je komfortabler das Ganze wird, desto komplexer wird’s in der Regel. Muß man halt alles in den Griff kriegen. Wenn es dann auch noch in die in die Fahrzeug-Integration geht…

Ich kann mir, im Winter in Norwegen auch lebhaft eine Diskussion mit meiner besseren Hälfte vorstellen, wo ich ihr erkläre, dass beim Ausfall der Heizung die Fehleranzeige auf dem Wisch-Device doch ein richtig cooles Design hat und ich nur noch mal schnell ein Update fahren muss, damit es gleich warm wird…

Aber grundsätzlich kann man bei so einen Ansatz auch schrittweise vorgehen. Da ist die flexible Lampensteuerung mit Sicherheit ein dankbarer erster Schritt.

Die Firma ETA hat ja sowas auch in ihrem Programm (** you do not have permission to see this link **). Keine Ahnung, was Leistungsspektrum und Kosten, etc. betrifft. Hat da jemand Erfahrung?

Spannend finde ich es allemal. Also Interesse auf alle Fälle. Hast Du schon was gebastelt? Prototypen?

Viele Grüsse

   Ralf

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Gode_RE
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9
11. April 2019 - 17:15
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Au weia, da lasse ich besser niemanden mehr in meine U-Boot-Zentrale reingucken… Ich habe genau das Gegenteil realisiert von dem, über was Ihr Euch da austauscht. Sogar Bullaugen hat mein U-Boot.

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RaGe
Lauf a.d. Pegnitz
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11. April 2019 - 20:48
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Laugh Schönheit entsteht im Auge des Betrachters!

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danieldd
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11
12. April 2019 - 16:07
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Ich kenne die Kabine vom Gode 😉

Darum habe ich mich bewusst vorsichtig ausgedrückt.

Die Frage warum es sowas nicht gibt ist schnell beantwortet: Zu wenige Käufer, bzw. viele extra Wünsche. Da wird kaum ein Businescase daraus.

Die meisten der Hersteller, die sowas packen können, denken noch zu stark in ihren Schubladen. Es gab einmal eine Bestrebung (die es immer noch gibt), die heisst AUTOSAR. Das wollte AUTomotive Open System ARchitecture sein. Dafür hatten aber alle ihre „Geheimnisse“ auf den Tisch legen müssen. Domit es wirklich „offen“ wird. Stattdessen ist eher eine Abschottung eingetreten und man versucht sich hinter Schnittstellen (Diskussionen) zu verstecken.

ImCaravaning Bereich basteln die Großen an ihrem CI BUS was irgendwas zwischen CAN und LIN sein will. Ebenso erlauchter und abgeschlossener Kreis, wie die LON, KNX, eBUS und andere Bussysteme.

Allen gemein ist der Anspruch auf Exklusivität in ihrem Gebiet. KNX für die Hausvernetzer, CAN die OEMs, eBUS der Weishaupt mit seinen Heizungen. usw….

Freiwiliig rückt keiner was raus, jeder hat angst um sein Business, umso hilfloser schauen die Manager dann der schnell wachsenden IT hinterher, die eben auch mal ein Projekt „offen“ schnell zum Erfolg führt. Oft sind die Hypes dann aber nur wenige Monate cool und der Markt ist dahin, das hört man dann als Argument lieber nix zu tun, und mal abzuwarten.

Der Erste mit einer Idee am Markt hat es immer schwer, der „Fast Follower“ verdient.

Aus diesen Beweggründen – und weil ich es halt auch beruflich mache – habe ich mir meine Kabinenelektronik wie oben beschrieben auf die Roadmap getan.

Wichtig ist, dass der Normalbetrieb so unauffällig wie möglich geschieht. Dazu muss man den erst mal kennen. Unaufällig heist auch, zur Not ohne tiefe Hackerkenntnisse mal die Lampen an bringen.

Ich hab hier eine elektronik, die jedoch noch mal in die Revision muss, weil zum damaligen Design Zeitpunkt leider nicht alle Anforderungen klar waren 😉 – Shit happens –

Diese Platine könnte z.B.  eine Komponente sein:

** you do not have permission to see this link **

Das ist drauf:

8x BTS441T Highsideswitch mit Analoger Rücklesung zur Dianose.
1x BTS441 „nackig“ für eine Hupe etc.
I2C Interface zum Vernetzen mehrerer Karten.
ATMEG 328 mit Kleinkram und Debug IF
Differntial Eingang an 18Bit AD Wandler MCCP3550 zum Lesen von Analogsensoren.
7 EIngänge für Dig. Limit Swicht (GND switching)
4 Voll Diagnosefähige Stromgeführte HallSchalter (4-10mA) Versorgung für alle Abschaltbar
Automotive gerechte Stromversorgung mit Spannungsrücklesung (Klemmen)

Darum muss ich nochmal ran:

* Der Micro 328 ist outdated => neu wird AT32CU0256C
* Zuviele Multiplexer drauf => Bauaufwand hoch
* Gepennt beim anlegen des uC Symbol Bohrlöcher zu klein *grr*
* Vernetzung nur mit I2C ist im Auto Blöd => sollte LIN oder CAN sein
* Design als EuroKarte etwas groß => Runter strippen auf Halbe Karte
* Schaltung ist nicht weckfähig ==> ggf Ersatz aller Eingänge zu einem Scanner IC (bis zu 24 Kanal)

Elektronik Material rund 30 bis 50€ je nach Quelle oder Bestand (ohne Leiterplatte und Gehäuse)

Eine (gleiche) Euro Karte im Einzel kost ca 35€ in besser Stückzahl (ab10) um die 10€ – Lochrasterkarten, falls die jemand kennt um die 6€, sprich es ist kein Beinbruch sich Leiterplatten machen zu lassen. Teilweise bekommt man für schmales Geld in Europa sogar um 180 eine komplett Bestückte Leiterplatte…. (Wenn man keine Zeit – oder Lust hat eine echte Option). Obacht sind ca. Preise das kann natürlich variieren…..Vorteil ganz klar: Gescheite machart, Aufbaufehler werden minimiert, Ersatzteil beschaffung unkritisch => Zweite Karte aufbauen. prüfen und in den Schrank.

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RaGe
Lauf a.d. Pegnitz
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12
12. April 2019 - 19:32
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Hallo Daniel,

bei AUTOSAR hab ich sogar eine persönliche Historie…

…ergänzend zur Hardware, ergänzt um WiFi, kann man ja noch einen kleinen Web-Server auf den MC schmeißen und das Ganze über ein Smart-Phone bzw. Tablet wunderbar bedienen…

Hatte heute kurz mit ETA telefoniert, dessen PowerPlex ist im Wesentlichen eine ähnliche Plattform, wie der von Dir skizzierte. Haben halt fertige UI und Konfigurationsoberfläche, mit Displays und Spartphone Apps. Module für CI-Bus gibts auch…

Ich denke wir sollten mal telefonieren. Ich schicke Dir eine PN…

Viele Grüsse

   Ralf

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RaGe
Lauf a.d. Pegnitz
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13
16. April 2019 - 11:02
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Hallo an Alle,

Daniel und ich haben uns mal per Telefon ausgetauscht und diskutiert. Da es ja jetzt dann doch etwas mehr in Controller, MOSFET’s, Software und sonstige (für manche) sehr kryptische Dinge gehtConfused, haben wir uns gefragt, wer an diesem Thread weiterhin Interesse hat?

Wenn sich niemand meldet würden wir uns ‚privat‘ weiter austauschen und vielleicht ab und zu hier eine Erkenntnis bzw. ein Ergebnis posten…

Viele Grüsse

   Ralf

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danieldd
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14
16. April 2019 - 20:49
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Wer bezogen auf den Themenstart Ideen, Wünsche oder Anregungen hat, gerne her damit…..

Daniel

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Berlin
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17. April 2019 - 0:45
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Die Ergebnisse würden mich auf jeden Fall sehr interessieren, in so fern würde ich mich freuen, wenn Ihr ab und zu mal postet, wenn es neue Erkenntnisse gibt.

VG, Olly

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Woka
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16
17. April 2019 - 9:02
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Hallo,

 

dito. Ich beschäftige mich Hobbymäßig etwas mit Arduinos und Himbeeren und würde mich auch über weitere Infos freuen.

VG Wolfgang

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